An einem Abend führte die Karte sie zu einem Fels, in dessen Schatten ein Zirkel aus Steinen lag. In der Mitte des Kreises brannte kein Feuer, doch der Boden dort leuchtete matt. Lupatris kniete nieder und legte den Spiegel in die Mitte. Der Spiegel reagierte, zog Licht wie eine Linse und zeigte eine Stadt — aber nicht Nimeros. Es war eine Stadt, die Lupatris vage kannte: die Farbe der Dächer stimmte, und die Form der Brücke war ähnlich, doch etwas fehlte. Es fehlten Namen, die auf Schildern geschrieben standen; sie wirkten leer. Oben flogen häufleinlos Vögel, und Menschen liefen wie Schatten über den Platz.
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